Sehr verehrte Zuhörerinnen, sehr verehrte Zuhörer,
aus aktuellem Anlass erlauben wir uns, den geplanten Beitrag zum letzten Schnitzel im Exil auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. In Abänderung des Programms bringen wir heute einen Kurzkommentar zum Thema "Kleiderordnung bei Festlichkeiten der lokalen Elite". Wir wünschen viel Vergnügen.
Ist doch alles Mist, was soll denn das??
Donnerstag, 14. Februar 2008
Freitag, 18. Januar 2008
Exil, 14. Januar, hoho!™
Exil, du bist so gut! Exil du bist so schön!
Wenn man bei dir war möchte man nachher nach Hause tanzen, ein Liedchen auf den Lippen, trällernd wie Mary Poppins. Ein Rohrspatz setzt sich einem auf die Schulter und zwitschert die Melodie, während aus den umliegenden Häusern die Menschen hervorspringen und das musikalische Zwischenspiel mit spontaner (aber synchroner) Tanzchoreografie untermalen.
Wenn es im Exil auch noch die Schnitzel aus dem Eichbaum gäbe, dann würden wir wohl jeden Abend Schnitzelabend veranstalten. Oder zumindest nie mehr woanders schnitzeln.
Vielleicht können wir ja den Koch vom Eichbaum bestechen und zum Exil umsiedeln...
War wirklich mal wieder schön diesmal. Keine Ahnung, wer welches Schnitzel hatte (zumindest ich hatte selbstverständlich Parmesan), die meisten anderen glaube ich á la Maison. Mir ist immer noch schleierhaft, was Broccoli auf einem Schnitzel zu suchen hat.
Egal!
Egal popal!
Es hat wirklich gut geschmeckt, obwohl mein Schnitzel schon fast kalt war, als ich essen konnte. Daran war aber nicht die Küche schuld, sondern meine feinen Herren Mitesser, die als Strafe dafür, dass ich fünf Minuten zu spät kam schon bestellt hatten. Sinnloserweise kam mein Schnitzel - obwohl später bestellt - dann zehn Minuten vor denen der anderen. Da musste ich natürlich warten, denn was ist schlimmer als schon fertig zu sein, wenn alle anderen gerade erst anfangen reinzuhauen.
Naja, war wie gesagt trotzdem gut.
Dannach haben wir noch fein gekickert und das war auch ein Heidenspaß diesmal. Vermute wir kriegen irgendwann Hausverbot wegen unserem Geschrei dabei.
Meine Herren, was ich mich schon wieder aufs nächste Mal freue!
Wenn man bei dir war möchte man nachher nach Hause tanzen, ein Liedchen auf den Lippen, trällernd wie Mary Poppins. Ein Rohrspatz setzt sich einem auf die Schulter und zwitschert die Melodie, während aus den umliegenden Häusern die Menschen hervorspringen und das musikalische Zwischenspiel mit spontaner (aber synchroner) Tanzchoreografie untermalen.
Wenn es im Exil auch noch die Schnitzel aus dem Eichbaum gäbe, dann würden wir wohl jeden Abend Schnitzelabend veranstalten. Oder zumindest nie mehr woanders schnitzeln.
Vielleicht können wir ja den Koch vom Eichbaum bestechen und zum Exil umsiedeln...
War wirklich mal wieder schön diesmal. Keine Ahnung, wer welches Schnitzel hatte (zumindest ich hatte selbstverständlich Parmesan), die meisten anderen glaube ich á la Maison. Mir ist immer noch schleierhaft, was Broccoli auf einem Schnitzel zu suchen hat.
Egal!
Egal popal!
Es hat wirklich gut geschmeckt, obwohl mein Schnitzel schon fast kalt war, als ich essen konnte. Daran war aber nicht die Küche schuld, sondern meine feinen Herren Mitesser, die als Strafe dafür, dass ich fünf Minuten zu spät kam schon bestellt hatten. Sinnloserweise kam mein Schnitzel - obwohl später bestellt - dann zehn Minuten vor denen der anderen. Da musste ich natürlich warten, denn was ist schlimmer als schon fertig zu sein, wenn alle anderen gerade erst anfangen reinzuhauen.
Naja, war wie gesagt trotzdem gut.
Dannach haben wir noch fein gekickert und das war auch ein Heidenspaß diesmal. Vermute wir kriegen irgendwann Hausverbot wegen unserem Geschrei dabei.
Meine Herren, was ich mich schon wieder aufs nächste Mal freue!
Hallo neues Jahr, hallo Eichbaum Tresen!
Das erste Schnitzel im neuen Jahr gabs für uns im Eichbaum Tresen.
Kaum nötig zu erwähnen dass es wieder eine ordentliche Sause war.
Es waren ein Jägerschnitzel, ein Greyezer (ich) und zwei mal Champi & Kaas im Spiel.
Und was soll man sagen, da kamen mal wieder knallhart die Fakten auf den Tisch.
Die Qualität war natürlich wie erwartet und die Menge auch - wobei diesmal die Grenzen eines untrainierten Magens zu spüren waren. Mal wieder. Insbesondere für Marvin, der versucht hat ein Champi & Kaas mit zusätzlichen Bratkartoffeln allein aufzuessen. Das ist ihm trotz aller Prahlerei im Vorfeld nicht ohne Hilfe gelungen.
Heinz und Tiberius haben gemeinsam das Jägerschnitzel und das zweite Champi & Kaas geplättet.
Erwähnenswert am letzten Besuch war noch, dass zum einen Olaf nicht teilgenommen hat, und zum anderen, dass wir erstmals auf eine Gruppe andere Gäste gestoßen sind, die ähnlich professionelle Schnitzelesser wie wir hätten sein können.
Vier jungsche Typen, vier Schnitzel, so wie bei uns.
Der Battle ist aber ausgeblieben, die haben nach halbem Schnitzel die Segel gestrichen, bevor unsere überhaupt aufgetragen wurden.
Überhaupt, nachher gings uns mal wieder mittelmässig und inzwischen haben wir beschlossen, die ganze Chose mit "Schnitzelehre" und "Kampf bis zum letzten Happen" fallen zu lassen. Immerhin haben wir angefangen Schnitzel zu essen, weils lecker ist und wir uns nachher gut fühlen wollen. Künftig ist es daher gestattet, ein Schnitzel auch mal nicht fertig zu essen.
Immerhin, wer ein Eichbaum Schnitzel nur zur Hälfte schafft und die andere Hälfte mitnimmt, der hat am nächsten Tag nochmal ein vollwertiges Schnitzelmittagessen!
Was könnte schöner sein?
Kaum nötig zu erwähnen dass es wieder eine ordentliche Sause war.
Es waren ein Jägerschnitzel, ein Greyezer (ich) und zwei mal Champi & Kaas im Spiel.
Und was soll man sagen, da kamen mal wieder knallhart die Fakten auf den Tisch.
Die Qualität war natürlich wie erwartet und die Menge auch - wobei diesmal die Grenzen eines untrainierten Magens zu spüren waren. Mal wieder. Insbesondere für Marvin, der versucht hat ein Champi & Kaas mit zusätzlichen Bratkartoffeln allein aufzuessen. Das ist ihm trotz aller Prahlerei im Vorfeld nicht ohne Hilfe gelungen.
Heinz und Tiberius haben gemeinsam das Jägerschnitzel und das zweite Champi & Kaas geplättet.
Erwähnenswert am letzten Besuch war noch, dass zum einen Olaf nicht teilgenommen hat, und zum anderen, dass wir erstmals auf eine Gruppe andere Gäste gestoßen sind, die ähnlich professionelle Schnitzelesser wie wir hätten sein können.
Vier jungsche Typen, vier Schnitzel, so wie bei uns.
Der Battle ist aber ausgeblieben, die haben nach halbem Schnitzel die Segel gestrichen, bevor unsere überhaupt aufgetragen wurden.
Überhaupt, nachher gings uns mal wieder mittelmässig und inzwischen haben wir beschlossen, die ganze Chose mit "Schnitzelehre" und "Kampf bis zum letzten Happen" fallen zu lassen. Immerhin haben wir angefangen Schnitzel zu essen, weils lecker ist und wir uns nachher gut fühlen wollen. Künftig ist es daher gestattet, ein Schnitzel auch mal nicht fertig zu essen.
Immerhin, wer ein Eichbaum Schnitzel nur zur Hälfte schafft und die andere Hälfte mitnimmt, der hat am nächsten Tag nochmal ein vollwertiges Schnitzelmittagessen!
Was könnte schöner sein?
Weihnachtsschnitzel, Nachtrag™
Also an Weihnachten (2007 war das ein Montag) hatten wir keinen Schnitzeltag.
Aaaaber dadurch dass bei meiner Familie panierte Putenschnitzel das traditionelle Weihnachtsessen sind habe ich dennoch Schnitzel essen können! Und sogar sehr gute!
Ich dachte das sollte nicht unerwähnt bleiben.
Aaaaber dadurch dass bei meiner Familie panierte Putenschnitzel das traditionelle Weihnachtsessen sind habe ich dennoch Schnitzel essen können! Und sogar sehr gute!
Ich dachte das sollte nicht unerwähnt bleiben.
Montag, 10. Dezember 2007
Exil, Herzschmerz
Oh das Exil...
Zum ersten Mal nicht mehr um die Ecke.
Aber fast noch schlimmer als das ist die Tatsache, dass es gar nicht so weh getan hat.
Wie schon in einem früheren Post berichtet hat im Exil unsere kleine Schnitzeltradition angefangen und ist zu voller Blüte gelangt. Mittlerweile geht jeder, der uns kennt, davon aus, dass wir Montags beschäftigt sind.
Die Schnitzelkarte im Exil kennen wir in- und auswendig und dass uns die Kellnerin noch nicht mit Namen begrüßt dürfte eigentlich nur daran liegen, dass sie unsere Namen nicht kennt.
Das Schlimme ist blos, dass die Schnitzelerfahrung sich abnutzt. Seit wir angefangen haben auszuschweifen und dabei das teuflische Eichbaum Tresen kennengelernt haben kann einfach nichts anderes mehr mithalten - leider auch nicht das Exil. Zumindest nicht, wenn es um das Essen an sich geht. Klar, Ajoli mit Brot verliert seinen Reiz nicht, aber die Schnitzel sind einfach lang nicht so gut wie im Tresen, eine bedauerliche Tatsache.
Alles war bestens, solange wir nichts anderes kannten, aber jetzt ist das Exil bittersüß geworden. Da können wir kickern, da sind wir quasi zu Hause und werden auch so behandelt. Da sind wir Stammgäste mit einem besonderen Schnitzel-Spleen. Und das ist was wert.
Aber beim Essen muss man dann doch immer wieder an die Schnitzel im Eichbaum denken...
Ach, ich will eigentlich gar nicht drüber reden. Vielleicht bin ich ja auch blos sentimental weil das Exil nicht mehr bei mir um die Ecke liegt und ich heute mit dem scheiss Auto hinfahren musste und nichts trinken konnte.
Olaf und Heinz waren heute nicht da, das hats vielleicht auch schlimmer gemacht, nicht mal gekickert haben wir.
An Schnitzeln gab es diesmal Spinat-Gorgonzola (Tiberius), à la Maison (Marvin) und das Parmesanschnitzel (Ich). Mit Extra Kroketten in meinem Fall und extra Pommes bei den anderen beiden. Ajoli 2/1 wenn ich das richtig mitbekommen habe, bin zu spät gekommen.
Die Schnitzel waren meiner Meinung nach heute wieder ziemlich gut, was das oben gesagte um so dramatischer macht.
Zum ersten Mal nicht mehr um die Ecke.
Aber fast noch schlimmer als das ist die Tatsache, dass es gar nicht so weh getan hat.
Wie schon in einem früheren Post berichtet hat im Exil unsere kleine Schnitzeltradition angefangen und ist zu voller Blüte gelangt. Mittlerweile geht jeder, der uns kennt, davon aus, dass wir Montags beschäftigt sind.
Die Schnitzelkarte im Exil kennen wir in- und auswendig und dass uns die Kellnerin noch nicht mit Namen begrüßt dürfte eigentlich nur daran liegen, dass sie unsere Namen nicht kennt.
Das Schlimme ist blos, dass die Schnitzelerfahrung sich abnutzt. Seit wir angefangen haben auszuschweifen und dabei das teuflische Eichbaum Tresen kennengelernt haben kann einfach nichts anderes mehr mithalten - leider auch nicht das Exil. Zumindest nicht, wenn es um das Essen an sich geht. Klar, Ajoli mit Brot verliert seinen Reiz nicht, aber die Schnitzel sind einfach lang nicht so gut wie im Tresen, eine bedauerliche Tatsache.
Alles war bestens, solange wir nichts anderes kannten, aber jetzt ist das Exil bittersüß geworden. Da können wir kickern, da sind wir quasi zu Hause und werden auch so behandelt. Da sind wir Stammgäste mit einem besonderen Schnitzel-Spleen. Und das ist was wert.
Aber beim Essen muss man dann doch immer wieder an die Schnitzel im Eichbaum denken...
Ach, ich will eigentlich gar nicht drüber reden. Vielleicht bin ich ja auch blos sentimental weil das Exil nicht mehr bei mir um die Ecke liegt und ich heute mit dem scheiss Auto hinfahren musste und nichts trinken konnte.
Olaf und Heinz waren heute nicht da, das hats vielleicht auch schlimmer gemacht, nicht mal gekickert haben wir.
An Schnitzeln gab es diesmal Spinat-Gorgonzola (Tiberius), à la Maison (Marvin) und das Parmesanschnitzel (Ich). Mit Extra Kroketten in meinem Fall und extra Pommes bei den anderen beiden. Ajoli 2/1 wenn ich das richtig mitbekommen habe, bin zu spät gekommen.
Die Schnitzel waren meiner Meinung nach heute wieder ziemlich gut, was das oben gesagte um so dramatischer macht.
Montag, 3. Dezember 2007
Eichbaum Tresen
Grundgütiger, was ein Tag.
Erst stundenlang männliche Arbeit geleistet, mit Bohrmaschine und Stichsäge und Feile an einer Arbeitsplatte aus solider, deutscher Eiche gearbeitet, dann im Eichbaum Tresen eingekehrt und mit Eichbaum Pils und einem fantastischen Greyezer Schnitzel den Feierabend veredelt.
Aufmerksame Leser werden die Verwandschaft zwischen Arbeitsmaterial, Namen des Schnitzelrestaurants und Biermarke erkannt haben.
Die Kombination jedenfalls ist nicht zu schlagen. Zumindest habe ich mich heute das erste mal nach einem Eichbaum Schnitzel nicht miserabel, sondern pudelwohl gefühlt. Ob das jetzt an der vorher geleisteten, im Nachhinein zu kompensierenden körperlichen Arbeit gelegen hat oder ob der Körper sich langsam auf die Eichbaumportionen einstellt kann ich noch nicht sagen. Dabei war das Schnitzel heute - das Greyezer - beileibe nichts für Anfänger, dick und fett mit Käse und Sahne überbacken, wie es ist. Heute habe ich aber nicht mal einen Aquavit gebraucht.
Oh wie herrlich das war, so knusprig, so würzig! Ganz am Anfang des Schnitzels (also an dem zu mir deutenden Ende, wenn das Schnitzel sich links und die Bratkartoffeln sich rechts befinden, wie es sich gehört) war eine Ecke, die richtig dunkelbraun gebraten und über nur eine dünne Brücke mit dem Hauptschnitzel verbunden war, so dass man sie einfach abnehmen und als Schnitzel-Knusperbonbon in den Mund stecken und wegknuspern konnte. Der Käse war cremig und würzig und hat das Schnitzel weich aber bestimmt umspielt.
"Partyschnitzel" hatte das Madagaskarschnitzel, was wegen der Soße wohl nicht so dolle war. "Shnizzel-Man" hatte das champi&käs schnitzel, das ein Knüller ist und das ich das nächste Mal auch essen werde. Der andere Schnitzelmann, dessen Namen ich gerade vergessen habe hatte das Schnitzel Wiener Art. War wohl ganz gut, aber es scheint klar zu sein dass die Schnitzelspezialitäten doch immer die Nase vorn haben werden.
"Schnitzelprinz" ist heute MAL WIEDER nicht in Erscheinung getreten, seine Ausrede, er wäre in Berlin kommt mir noch fadenscheiniger vor als die vom letzten Mal.
Herrgott, das mit den Scheiss Schnitzelcodenamen geht mir so auf den Senkel, das kann sich ja eh keine Sau merken.
Ab sofort gilt:
Partyschnitzel -> Marvin
Shnizzel-Man -> Olaf
denwoichvergessen hab -> Heinz
Schnitzelprinz -> Tiberius
So.
Die Eiche, aus der meine Arbeitsplatte besteht stammt vermutlich gar nicht aus Deutschland, sondern aus Turkmenistan oder Wladivostok.
Ich hab das vorhin nur so gesagt.
Erst stundenlang männliche Arbeit geleistet, mit Bohrmaschine und Stichsäge und Feile an einer Arbeitsplatte aus solider, deutscher Eiche gearbeitet, dann im Eichbaum Tresen eingekehrt und mit Eichbaum Pils und einem fantastischen Greyezer Schnitzel den Feierabend veredelt.
Aufmerksame Leser werden die Verwandschaft zwischen Arbeitsmaterial, Namen des Schnitzelrestaurants und Biermarke erkannt haben.
Die Kombination jedenfalls ist nicht zu schlagen. Zumindest habe ich mich heute das erste mal nach einem Eichbaum Schnitzel nicht miserabel, sondern pudelwohl gefühlt. Ob das jetzt an der vorher geleisteten, im Nachhinein zu kompensierenden körperlichen Arbeit gelegen hat oder ob der Körper sich langsam auf die Eichbaumportionen einstellt kann ich noch nicht sagen. Dabei war das Schnitzel heute - das Greyezer - beileibe nichts für Anfänger, dick und fett mit Käse und Sahne überbacken, wie es ist. Heute habe ich aber nicht mal einen Aquavit gebraucht.
Oh wie herrlich das war, so knusprig, so würzig! Ganz am Anfang des Schnitzels (also an dem zu mir deutenden Ende, wenn das Schnitzel sich links und die Bratkartoffeln sich rechts befinden, wie es sich gehört) war eine Ecke, die richtig dunkelbraun gebraten und über nur eine dünne Brücke mit dem Hauptschnitzel verbunden war, so dass man sie einfach abnehmen und als Schnitzel-Knusperbonbon in den Mund stecken und wegknuspern konnte. Der Käse war cremig und würzig und hat das Schnitzel weich aber bestimmt umspielt.
"Partyschnitzel" hatte das Madagaskarschnitzel, was wegen der Soße wohl nicht so dolle war. "Shnizzel-Man" hatte das champi&käs schnitzel, das ein Knüller ist und das ich das nächste Mal auch essen werde. Der andere Schnitzelmann, dessen Namen ich gerade vergessen habe hatte das Schnitzel Wiener Art. War wohl ganz gut, aber es scheint klar zu sein dass die Schnitzelspezialitäten doch immer die Nase vorn haben werden.
"Schnitzelprinz" ist heute MAL WIEDER nicht in Erscheinung getreten, seine Ausrede, er wäre in Berlin kommt mir noch fadenscheiniger vor als die vom letzten Mal.
Herrgott, das mit den Scheiss Schnitzelcodenamen geht mir so auf den Senkel, das kann sich ja eh keine Sau merken.
Ab sofort gilt:
Partyschnitzel -> Marvin
Shnizzel-Man -> Olaf
denwoichvergessen hab -> Heinz
Schnitzelprinz -> Tiberius
So.
Die Eiche, aus der meine Arbeitsplatte besteht stammt vermutlich gar nicht aus Deutschland, sondern aus Turkmenistan oder Wladivostok.
Ich hab das vorhin nur so gesagt.
Montag, 26. November 2007
3Klang, ewig her
Weil im letzten Post die Rede von einem echten Wiener Schnitzel war ist mir doch glatt was eingefallen, das muss ich mal dazwischenschieben.
Vor gefühlten 14 Billiarden Jahren wanderte ein nicht besonders großer Mann nach Amerika aus. Dort ist er verstorben. 13,9999 Billiarden Jahre später habe ich im 3Klang ein echtes Wiener Schnitzel gegessen, das mir wohl nie mehr aus dem Kopf gehen wird.
Ich muss schon sagen, dass war wohl das beste Schnitzel welches ich jemals auswärts gegessen habe. Ein echtes Wiener ist ja prinzipiell was gutes, aber hier war das Fleisch besonders gut, es war ordentlich zubereitet und der Kartoffelsalat dabei war auch ganz ausgezeichnet. Eigentlich war es auch nicht EIN Schnitzel, sondern es waren drei sehr kleine Schnitzel. Insgesamt war die Portion lächerlich klein, dafür aber sauteuer.
Trotzdem würde ich es dank der Qualität jederzeit wieder essen.
Leider wechselt die Karte im 3Klang ständig und ich hab das Schnitzel nie wieder gesehen.
Sollte jemand von Euch aber mal doch das Wiener Schnitzel im 3Klang auf der Karte sehen, dann möge er es sofort bestellen und - vor allem - mich anläuten und Bescheid geben.
Das war echt sensationell...!!
Vor gefühlten 14 Billiarden Jahren wanderte ein nicht besonders großer Mann nach Amerika aus. Dort ist er verstorben. 13,9999 Billiarden Jahre später habe ich im 3Klang ein echtes Wiener Schnitzel gegessen, das mir wohl nie mehr aus dem Kopf gehen wird.
Ich muss schon sagen, dass war wohl das beste Schnitzel welches ich jemals auswärts gegessen habe. Ein echtes Wiener ist ja prinzipiell was gutes, aber hier war das Fleisch besonders gut, es war ordentlich zubereitet und der Kartoffelsalat dabei war auch ganz ausgezeichnet. Eigentlich war es auch nicht EIN Schnitzel, sondern es waren drei sehr kleine Schnitzel. Insgesamt war die Portion lächerlich klein, dafür aber sauteuer.
Trotzdem würde ich es dank der Qualität jederzeit wieder essen.
Leider wechselt die Karte im 3Klang ständig und ich hab das Schnitzel nie wieder gesehen.
Sollte jemand von Euch aber mal doch das Wiener Schnitzel im 3Klang auf der Karte sehen, dann möge er es sofort bestellen und - vor allem - mich anläuten und Bescheid geben.
Das war echt sensationell...!!
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